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Mittwoch, 6. Februar 2013

American Vintage Supima Cotton Guide & Review

Hier der Großteil meiner American Vintage Supima Cotton Sammlung, wobei neben T-shirts und Tanktops auch Kleider dabei sind:

American Vintage Supima Cotton

Die Shirts sind ihr Geld sicherlich wert, aber ich kaufe sie trotzdem eigentlich nur im Sale. Sie fühlen sich sehr luxuriös an und sind sehr enganliegend, schmeicheln aber der Figur, weil sie etwas länger sind. Außerdem kann man sie mit allem kombinieren, auch unter einem transparenten Oberteil machen sie sich gut. Außerdem ist der Layering Effekt wirklich toll, wenn man unterschiedliche Farben kombiniert. I love them!

Sizing: Ich trage S bei allen American Vintage Sachen. Die Oberteile fallen sehr unterschiedlich aus: Oberteile aus Supima Cotton fallen aber immer eher klein aus (S=XS/S; M=S/M) - alle anderen Oberteile sollte man vor dem Kauf im Lookbook ansehen, damit man keine böse Überraschung erlebt.

Jetzt noch ein paar Pflegetipps, weil es da ja so wenig im Netz zu gibt.

Waschen - how to?

Ich wasche die Shirts ganz normal, mal 40°C mal 60°C, das schadet ihnen überhaupt nicht. Was aber wirklich wichtig ist, dass man Entkalker in die Waschmaschine tut, weil sie sonst an Elastizität verlieren und irgendwie "hart" werden (sie fühlen sich dann irgendwie fast brüchig an). Nicht alleine, sondern immer mit anderen Sachen zusammen waschen, damit die Shirts in der Trommel gut geschützt sind.

Trocknen - how to?

Es ist sehr wichtig, dass die Shirts im nassen Zustand nicht gedehnt werden. Also entweder wie sie aus der Waschmaschine kommen (nämlich zusammengeknüllt) aufhängen oder einfach in den Trockner im Schongang. Sie sind dann natürlich zerknüllt, aber wenn man sie anzieht, glätten sie sich automatisch, weil sie ja so eng am Körper anliegen. Den Saum muss man eventuell bügeln, aber ich ziehe die Shirts nur casual an und daher bügele ich sie nie.

Hinweis: Die Shirts sind einzeln getragen wirklich transparent, wenn der Effekt nicht gewollt ist, kommt man nicht drumherum zwei übereinander zu tragen.


Montag, 14. Januar 2013

UGG Boots Pflege

Mein Lieblingspaar UGG Boots sind definitiv meine hellbraunen, leider haben sie einen Fleck von rotbraunem Dreck abbekommen und nach der (mehrfachen) Reinigung mit lauwarmem Wasser und der anschließenden Trocknung sahen sie ziemlich blass aus.

Mir war schon klar, dass sie besondere Raulederpflege brauchten, vor allem musste ich sie neu aufrauen. Die Gummibürste von meiner Mama war nur leider nicht zur Hand also bin ich zum Kaufhof und habe mich mal umgesehen und dieses tolle Set für 13€ erstanden:


Es enthält eine große Bürste mit den charakteristischen Lamellen (sie sieht viel besser aus als die kleinen Bürsten, die man einzeln kaufen kann), Pflegelotion und ein Imprägnierspray.

Habe erst aufgeraut und die Lotion aufgetragen und meine Uggies waren wieder wie neu! Die Lotion hat auch gegen die Gehfalten geholfen. Über Nacht trocknen lassen und am nächsten Tag wieder aufgeraut, wo nötig, und dann imprägniert - mit einem Nanospray, denn der Imprägnierer im Set ist mit einem Schwamm und Einsprayen geht einfach schneller.

Ich benutze oft Solitaire Produkte, weil der Kaufhof bei uns das ganze Sortiment hat und Görtz oft nicht alles von Collonil da hat.


Als Schuhspanner verwende ich übrigens einfach die Pappdinger, die immer in neuen Ugg Boots drin sind - ich finde, die formen die Boots nicht nur, sondern drücken auch das Fell innen nicht platt, außerdem sind sie ja von der Firma selbst, können also nicht schaden.