| Navy Dress and Belt by American Vintage; Necklace by Tiffany & Co.; Boots by Gabor |
Dienstag, 29. Januar 2013
Montag, 28. Januar 2013
COS Sale Haul
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| COS Melange wool-mix scarf & Cotton/Silk Cardigan, Nude wool tights |
Strickjacke aus Seide und Baumwolle, Kaschmir/Wollschal, nudefarbene Wollstrumpfhose
COS Sale ist immer wieder toll - den Schal wollte ich schon die ganze Zeit haben, jetzt konnte ich 50% sparen. Die Strickjacke sollte perfekt für den Sommer sein und die Strumpfhose war mehr so ein Verlegenheitskauf, wobei ich denke, dass ich sie ganz gut gebrauchen kann.
I <3 COS
Montag, 14. Januar 2013
UGG Boots Pflege
Mein Lieblingspaar UGG Boots sind definitiv meine hellbraunen, leider haben sie einen Fleck von rotbraunem Dreck abbekommen und nach der (mehrfachen) Reinigung mit lauwarmem Wasser und der anschließenden Trocknung sahen sie ziemlich blass aus.
Mir war schon klar, dass sie besondere Raulederpflege brauchten, vor allem musste ich sie neu aufrauen. Die Gummibürste von meiner Mama war nur leider nicht zur Hand also bin ich zum Kaufhof und habe mich mal umgesehen und dieses tolle Set für 13€ erstanden:
Es enthält eine große Bürste mit den charakteristischen Lamellen (sie sieht viel besser aus als die kleinen Bürsten, die man einzeln kaufen kann), Pflegelotion und ein Imprägnierspray.
Habe erst aufgeraut und die Lotion aufgetragen und meine Uggies waren wieder wie neu! Die Lotion hat auch gegen die Gehfalten geholfen. Über Nacht trocknen lassen und am nächsten Tag wieder aufgeraut, wo nötig, und dann imprägniert - mit einem Nanospray, denn der Imprägnierer im Set ist mit einem Schwamm und Einsprayen geht einfach schneller.
Ich benutze oft Solitaire Produkte, weil der Kaufhof bei uns das ganze Sortiment hat und Görtz oft nicht alles von Collonil da hat.
Mir war schon klar, dass sie besondere Raulederpflege brauchten, vor allem musste ich sie neu aufrauen. Die Gummibürste von meiner Mama war nur leider nicht zur Hand also bin ich zum Kaufhof und habe mich mal umgesehen und dieses tolle Set für 13€ erstanden:
Es enthält eine große Bürste mit den charakteristischen Lamellen (sie sieht viel besser aus als die kleinen Bürsten, die man einzeln kaufen kann), Pflegelotion und ein Imprägnierspray.
Habe erst aufgeraut und die Lotion aufgetragen und meine Uggies waren wieder wie neu! Die Lotion hat auch gegen die Gehfalten geholfen. Über Nacht trocknen lassen und am nächsten Tag wieder aufgeraut, wo nötig, und dann imprägniert - mit einem Nanospray, denn der Imprägnierer im Set ist mit einem Schwamm und Einsprayen geht einfach schneller.
Ich benutze oft Solitaire Produkte, weil der Kaufhof bei uns das ganze Sortiment hat und Görtz oft nicht alles von Collonil da hat.
Als Schuhspanner verwende ich übrigens einfach die Pappdinger, die immer in neuen Ugg Boots drin sind - ich finde, die formen die Boots nicht nur, sondern drücken auch das Fell innen nicht platt, außerdem sind sie ja von der Firma selbst, können also nicht schaden.
Freitag, 11. Januar 2013
Modeling J Brand 511 Corduroy *new pic*
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| 511 Corduroy J Brand Jeans in Moss with Marc o'Polo Mohair Cardigan and American Apparel Shirt, Shoes by Paul Green |
Neues Bild mit abgeschnittenem Oberkörper ;) - Marc o'Polo Cardigan und einem American Apparel Shirt, die Farbe der Hose kommt hier viel besser raus. Der Cord ist ziemlich fein und deswegen nur schwer zu sehen, aber mir gefällt's.
Ankle Boots von Paul Green, Shirt H&M, Armbänder Nikki B & Vanrycke - hier sieht man dafür besser, dass die Hose schön schlanke Beine macht.
Donnerstag, 10. Januar 2013
New Obsession: J Brand Jeans
Ich kannte die Marke zwar, aber sie war mir immer zu teuer und deswegen habe ich ihr einfach keine Beachtung geschenkt. (300€ für eine Jeans...hallo??)
Aber es gibt ja den Sale und ich war dieses Mal auf der Suche nach einer bordeaux farbenen Cordhose, möglichst Skinny.
Ok, gefunden habe ich dann eine auf den Fotos rötlich aussehende J Brand Corduroy Jeans bei Asos, die aber wie sich nun herausgestellt hat, fast gar nicht rötlich sondern einfach nur braun ist (Farbe Moss). Sei's drum, ich werde sie trotzdem behalten, weil die Jeans einfach fabulös ist.
Ich habe noch nie so eine toll verarbeitete Jeans gesehen oder getragen! Und obwohl nur 2% Elastananteil vorliegt, ist sie so bequem, ich kann es kaum beschreiben. Sie liegt eng an und ist etwas höher geschnitten als ich es gewohnt bin, aber da zwackt wirklich nichts. Die Nähte sind super verarbeitet und entsprechend dicker, aber sie drücken nicht und tragen auch nicht auf.
JETZT verstehe ich, warum so viele Frauen J Brand Jeans anhimmeln...sind einfach göttlich.
(J Brand 901 Mulberry und 511 Moss)
Natürlich habe ich mir gleich bei meinem lokalen Shoppingcenter eine weitere in einem Coated Finish besorgt, die aussieht wie eine Lederhose, nur eben aus Baumwolle ist. Sie hat auch keine echten Taschen vorne, ist also mehr eine Jeggins als Jeans.
Die Cordhose ist Größe 27 (Modell 511 Skinny Corduroy) und war etwas eng am Anfang, hat aber inzwischen etwas nachgegeben.
Die in Lederoptik ist Größe 28 (Modell 901 Leggings)und sitzt hüftiger und nicht so eng oben rum, was ich ok fand, da sie das letzte Exemplar war und außerdem enthält sie einen großen Polyesteranteil mit 32%, so dass ich mir sicher bin, dass sie - anders als Baumwolle - mit der Zeit nicht ausleiern wird.
Beide Jeans waren um die 50% reduziert, haben jeweils ca. 140€ gekostet, was ich bei der überragenden Qualität und dem perfekten Sitz ok finde.
Für mich ist es nämlich ziemlich schwierig Skinny-Jeans zu finden, die richtig skinny sind, aber mir nicht alles abschnüren, weil ich eher eine athletische Figur habe, also keine besonders ausgeprägte Taille (64-89). Meine normale Größe ist 27, insofern kann man also sagen, dass sie in etwa größengetreu ausfallen.
Sehr hilfreich kann auch der Fit Guide auf der J Brand Website sein, denn ich erst nach meinen Einkäufen entdeckt habe, wo ich aber sagen kann, dass er voll zutrifft.
Ach ja, dieser Anhänger war an der Cordhose:
Sehr hilfreich kann auch der Fit Guide auf der J Brand Website sein, denn ich erst nach meinen Einkäufen entdeckt habe, wo ich aber sagen kann, dass er voll zutrifft.
Ach ja, dieser Anhänger war an der Cordhose:
Sehr fürsorglich, finde ich, die Marke weiß eben, wie wir versuchen in unsere Skinny Jeans reinzukommen LOL
Montag, 12. März 2012
Barbour Jacke - ein Erfahrungsbericht
Ich will mal was zu dieser Jacke schreiben, weil ich selbst vor dem Kauf weitestgehend vergeblich im Web nach irgendwelchen Erfahrungsberichten gesucht habe.
Auf die Jacke bin ich durch meinen Freund gekommen, der eine Steppjacke und eine Wachsjacke besitzt - nach einigem Hin- und Her habe ich mir schließlich eine Beadnell Wachsjacke gekauft mit Liberty Innenfutter in Größe 34.
Warum habe ich sie mir gekauft?
Ums auf den Punkt zu bringen: Ich wollte auch mal eine schicke bequeme Jacke haben. Ich ziehe mich eher elegant an und weniger sportlich, also ich bin zB voll der Ballerina-Junkie, dazu dann Skinny Jeans, Tee und Strickjacke - aber ich bin trotzdem ziemlich sportlich, fahre viel Fahrrad und laufe viel rum. Meine Go-to Jacke für jeden Tag war schon ewig ein Zara Trenchcoat, der mein absolutes Lieblingsfahsionteilchen ist, aber er ist halt Zara-mäßig ziemlich eng und tailliert geschnitten, also alles andere als bequem. Außerdem sieht ein Trenchcoat natürlich immer ziemlich schick und für jeden Tag teilweise einfach overdressed aus.
Die Barbour Jacken sind ja alle mehr oder weniger locker, lässig geschnitten (man könnte auch "sackmäßig" sagen ;) ), aber sie sind eben eleganter von der Farbgebung und vom Image her als eine Windjacke zB von Carhartt oder Wolfskin.
Dazu kommt noch - und das ist mir fast am wichtigsten - Barbour Wachsjacken sind allesamt etwas länger geschnitten und das kam mir sehr gelegen, weil so auch bei knapp geschnittenen Hosen nichts rausschaut :D
Taugt sie was?
Definitiv winddicht - sogar die Taschen - und auch absolut wasserdicht, wie ich feststellen durfte, als ich in einen kolossalen Regenschauer gekommen war.
Sie ist auch ziemlich leicht und hat ein sehr angenehmes Tragegefühl, obwohl sie wind- und wasserdicht ist, schwitzt man nicht.
Außerdem fühlt sie sich trocken an und nicht so wachsig und stinken tut - jedenfalls mein Modell - überhaupt nicht...es gibt aber Modelle, die ziemlich streng riechen, also denke ich, dass es da einfach Produktionsunterschiede gibt.
Wie fällt sie aus?
Die Beadnell ist taillierter geschnitten als andere wie zB die Beaufront oder die Bedale, aber trotzdem kommt die 34 vom Schnitt her schon eher wie eine 36 daher, aber sie ist trotzdem tailliert und macht eine weibliche Figur - also man sieht nicht aus wie eine Tonne oder so.
In Großbritannien gibt es gerüchteweise auch eine 32, aber das habe ich noch nicht nachprüfen können. Da es aber Innenfutter nur bis 34 gibt, hätte das für mich keinen Sinn gemacht eine 32 zu kaufen.
Außerdem passt auch ein Jacket unter sie und das ist auch mehr als vorteilhaft.
Der Preis ist mit 300€ natürlich exorbitant hoch, allerdings sind die meisten Outdoorjacken preislich ähnlich hoch angesiedelt, dafür sind sie aber für mich absolut untragbar in einem formaleren Umfeld. Dann muss man sehen, dass Designer Klamotten halt oft absolut überteuert sind - ob man das Geld ausgibt, ist dann einfach Geschmackssache.
Fazit: Die Jacke ist einfach gemütlich, praktisch und ist trotzdem sehr vorzeigbar. Ich liebe sie vor allem fürs feuchte Übergangswetter.
Übrigens: Man kann Barbour Wachsjacken nicht waschen. Deswegen ist ein helles Innenfutter nicht empfehlenswert. Es ist schon schlimm, aber manche Verkäuferinnen scheinen nicht mal das zu wissen und dann ruinieren sich Leute ihre neu gekauften Jacken und uU ihre Waschmaschine.
Warum habe ich sie mir gekauft?
Ums auf den Punkt zu bringen: Ich wollte auch mal eine schicke bequeme Jacke haben. Ich ziehe mich eher elegant an und weniger sportlich, also ich bin zB voll der Ballerina-Junkie, dazu dann Skinny Jeans, Tee und Strickjacke - aber ich bin trotzdem ziemlich sportlich, fahre viel Fahrrad und laufe viel rum. Meine Go-to Jacke für jeden Tag war schon ewig ein Zara Trenchcoat, der mein absolutes Lieblingsfahsionteilchen ist, aber er ist halt Zara-mäßig ziemlich eng und tailliert geschnitten, also alles andere als bequem. Außerdem sieht ein Trenchcoat natürlich immer ziemlich schick und für jeden Tag teilweise einfach overdressed aus.
Die Barbour Jacken sind ja alle mehr oder weniger locker, lässig geschnitten (man könnte auch "sackmäßig" sagen ;) ), aber sie sind eben eleganter von der Farbgebung und vom Image her als eine Windjacke zB von Carhartt oder Wolfskin.
Dazu kommt noch - und das ist mir fast am wichtigsten - Barbour Wachsjacken sind allesamt etwas länger geschnitten und das kam mir sehr gelegen, weil so auch bei knapp geschnittenen Hosen nichts rausschaut :D
Taugt sie was?
Definitiv winddicht - sogar die Taschen - und auch absolut wasserdicht, wie ich feststellen durfte, als ich in einen kolossalen Regenschauer gekommen war.
Sie ist auch ziemlich leicht und hat ein sehr angenehmes Tragegefühl, obwohl sie wind- und wasserdicht ist, schwitzt man nicht.
Außerdem fühlt sie sich trocken an und nicht so wachsig und stinken tut - jedenfalls mein Modell - überhaupt nicht...es gibt aber Modelle, die ziemlich streng riechen, also denke ich, dass es da einfach Produktionsunterschiede gibt.
Wie fällt sie aus?
Die Beadnell ist taillierter geschnitten als andere wie zB die Beaufront oder die Bedale, aber trotzdem kommt die 34 vom Schnitt her schon eher wie eine 36 daher, aber sie ist trotzdem tailliert und macht eine weibliche Figur - also man sieht nicht aus wie eine Tonne oder so.
In Großbritannien gibt es gerüchteweise auch eine 32, aber das habe ich noch nicht nachprüfen können. Da es aber Innenfutter nur bis 34 gibt, hätte das für mich keinen Sinn gemacht eine 32 zu kaufen.
Außerdem passt auch ein Jacket unter sie und das ist auch mehr als vorteilhaft.
Der Preis ist mit 300€ natürlich exorbitant hoch, allerdings sind die meisten Outdoorjacken preislich ähnlich hoch angesiedelt, dafür sind sie aber für mich absolut untragbar in einem formaleren Umfeld. Dann muss man sehen, dass Designer Klamotten halt oft absolut überteuert sind - ob man das Geld ausgibt, ist dann einfach Geschmackssache.
Fazit: Die Jacke ist einfach gemütlich, praktisch und ist trotzdem sehr vorzeigbar. Ich liebe sie vor allem fürs feuchte Übergangswetter.
Übrigens: Man kann Barbour Wachsjacken nicht waschen. Deswegen ist ein helles Innenfutter nicht empfehlenswert. Es ist schon schlimm, aber manche Verkäuferinnen scheinen nicht mal das zu wissen und dann ruinieren sich Leute ihre neu gekauften Jacken und uU ihre Waschmaschine.
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